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Wir laden herzlich zur öffentlichen Vortragsreihe am Dienstag, 25. Oktober 2016, 20 Uhr ein: „Erziehung – eine spannende und herausfordernde Aufgabe“ - Referent: Hermann Reißfelder, Sonderpädagoge.

Hier zum Flyer!

 

Kinder für die Gefahren mit Feuer zu sensibilisieren ist auch im Kita-Alltag wichtig. Aus diesem Grund haben wir uns alle eine Woche zuvor mit dem Thema Feuer gruppenintern beschäftigt. Es fanden Feuerexperimente, Lieder Fingerspiele, Gespräche, etc. statt.Am Ende der Woche wurde der Besuch von der Feuerwehr angekündigt. Mit großer Vorfreude erwarteten die Kinder, die angekündigte Feuerwehr mit ihren Fahrzeugen.

Die Gruppen wurden aufgeteilt. Zwei Gruppen waren oben im Turnraum und die anderen zwei Gruppen bei den Feuerwehrautos. Nach ca. 30 Minuten wurde gewechselt.

 

 

 

   

 

Im Turnraum wurde besprochen:

Die 5 W-Fragen

Wer ist am Telefon?

Wo ist es passiert?

Was ist passiert?

Wie viele Personen sind betroffen?

Warten auf Rückfragen

Unter welcher Nummer sind die Feuerwehr, die Polizei und der Krankenwagen zu erreichen?

Was macht man, wenn es raucht und brennt?

Türe schließen

Sich nicht verstecken

Sich am Fenster mit lautem rufen und winken bemerkbar machen

Nicht aus dem Fenster klettern oder springen

Wie werden die Feuerwehrmänner für einen Einsatz alarmiert?

Zum Schluss zeigten uns die zwei Feuerwehrmänner noch ihre Einsatzkleidung mit Maske, Handschuhen, Sauerstoffflasche und Helm. Alle Kinder, die sich trauten, durften den Feuerwehrmann in seiner Einsatzkleidung anfassen.

  

 

Draußen bei den Fahrzeugen wurde bestaunt:

Ein Drehleiterfahrzeug und ein Rüstfahrzeug. Wow…was so alles in einem Rüstfahrzeug sich befindet...z.B. verschiedene Schläuche, Sauerstoffflaschen, Sprungmatratze, Atemmasken, Helme, eine Axt, uvm.

Die Kinder durften sogar so einen Feuerwehrhelm mal anprobieren und sich wie kleine Feuerwehrmänner fühlen.

Das Drehleiterfahrzeug wurde bis zum Anschlag hochgefahren. Wussten Sie, dass die Drehleiter 30m hochfahren kann und dass man mit einem Wasserschlauch in 1min. eine ganze Badewanne befüllen kann?

Das alles konnte wir Dank einem Papa von der Feuerwehr in Wiesloch und seinen engagierten Kollegen erfahren und danken ganz herzlich für ihren besonders tollen Einsatz.

 

Es war eine große Freude, als Lena aus der Sonnenblumengruppe alle Sternenkinder einlud, mit ihnen in den Wald zu gehen.Wald1

Die Sternenkinder freuten sich sehr auf das gemeinsame Abenteuer mit der Sonnenblumengruppe. Gemeinsam machten wir uns am Donnerstag, 12. Mai 2016 sowie am Freitag, 13. Mai 2016 vollbepackt mit den Rucksäcken und dem Bollerwagen auf zu den zwei Waldtagen in den Dämmelwald.

Aufgeregt trafen sich die Kinder beider Gruppen am Waldspielplatz und konnten es kaum abwarten Richtung Waldsofa zu starten. Dort angekommen, wurde allen schnell klar, dass das Waldsofa neu gebaut werden muss um das Frühstück einnehmen zu können. Also machten sich alle an die Arbeit. Da alle kräftig mit anpackten, war das Waldsofa schnell gebaut und alle Kinder konnten sich mit dem Frühstück stärken, doch das war kein “normales” Frühstück. Nein! Florian feierte seinen 6. Geburtstag mit leckeren Muffins! Die Kinder der Sternengruppe waren natürlich so schlau, dass sie einen Tag vorher auch Muffins backten, die sie so gleichzeitig zum Frühstück essen konnten. Das war ein aufregendes Ereignis, sogar die Waldtiere und die Bäume waren still, als alle Kinder beider Gruppen Florian ein Geburtstagsständchen sangen! Danach machten sich gleich alle Kinder auf, um den Wald zu erkunden. Einige Kinder füllten ihre Lupengläser mit Insekten, andere spielten am Tipi oder suchten nach “Indianer”- Zeichen an den Bäumen. Ein paar große Schulanfängerjungs haben sogar mit echten Messern geschnitzt. Der Tag war “ratz-fatz” um und beide Gruppen mussten sich wieder auf den Weg zum Waldspielplatz machen, wo alle leckere “Veggie”-Burger verschlangen und zum Nachtisch Pfannkuchen mit Zimt und Zucker naschten. Danach konnten alle Kinder noch eine kurze Weile am Waldspielplatz spielen, bis die Mamas und Papas zum abholen eintrafen.

Am nächsten Tag meinte es der Wettergott nicht so gut mit den Pusteblume-Kindern. Schon morgens nieselte es ununterbrochen, trotzdem machten sich beide Gruppen zum Waldsofa auf. Nach einem leckeren Frühstück mit belegten Broten und Rohkost schwärmten alle Kinder erneuert los, um den Wald bei Dauerregen zu erforschen. Leider hörte der Regen nicht auf und so beschlossen die Erzieherinnen irgendwann abzubrechen und zum Kindergarten zurück zu laufen. Dort angekommen mussten sich alle Kinder erstmal umziehen, denn fast alle Kinder waren trotz Regenkleidung bis auf das Unterhemd nass. Doch eine Überraschung gab es noch! Gemeinsam im Turnraum picknickten die Sonnenblumenkinder sowie die Sternenkinder die leckere Pizza, die Olga und Ulrika, die beiden Köchinnen, für alle gebacken hatten. Die war yummy! Nach dem leckeren Mittagessen hatten die Kinder noch die Zeit, sich Bilderbücher und Geschichten vorlesen zu lassen oder aber Kreisspiele zu spielen bis alle abgeholt wurden.

 

Die Regenbogengruppe hat während des letzten Kitajahres viele neue Familien dazu gewonnen. Inzwischen haben sich alle gut eingewöhnt. Dies haben wir zum Anlass genommen und zu einem „Kennenlernnachmittag“ eingeladen.

Los ging es im Turnraum mit einem Tanz, der von zwei Kindern eröffnet wurde.

             

     

 

Weiter ging es mit einer Rallye durch das ganze Haus. Dazu durfte sich jede Familie „blind“ einen farbigen Stein aus einem Säckchen ziehen, sodass die Teams aufgrund der Farben feststanden. Es galt u.a. knifflige Aufgaben zu lösen. Im Vordergrund stand natürlich das Miteinander.

 

    

Im Anschluss daran gab eseine Stärkung. Jede Familie sorgte für ein reichhaltiges Buffet. Es gab alles was das Herz begehrt. Von herzhaftem über süßes Gebäck bis hin zu saftigem Obst. In lockerer Atmosphäre wurde gemeinsam erzählt und gegessen.

 

    

Ein lebendiger „Kennenlernnachmittag“ ging mit einem Abschlusslied zu Ende.

Klassische Musik- was vielen Erwachsenen als ein Buch mit sieben Siegeln verschlossen bleibt, dem begegnen Kinder oft ganz ohne Berührungsangst. Im Zuge des aktuellen Themas "Gefühle ", das gerade in der Schmetterlingsgruppe lebt, bot es sich an, das Fühlen und Spüren durch klassische Musik für die Kinder bewusst erlebbar zu zu machen. Wir teilten die Kinder in drei altershomogene Gruppen ein, damit wir auf jedes Kind gemäß seines Entwicklungsstands eingehen können. So begann unsere Reise zuerst einmal im Reich der Töne. Noch ohne die Hintergründe zu kennen überlegten wir beim gemeinsamen Hören, wie man gehörte Töne in gemalte Formen übersetzen könnte. Dabei waren vor allem die älteren Kinder sehr offen und kreativ. Es entstanden bei diesem Malen nach Musik ganz wunderbare Kunstwerke! Die Kinder spürten von ganz allein die Emotionen, die klassische Musik zu vermitteln vermag, ohne dass sie dazu aufgefordert wurden.

"Als der ( Komponist) diese Musik erfunden hat, war er wohl sehr traurig."

" Hier hab ich ganz liebe Musik gehört!"

"Da war die Musik ganz stark!"

Wir übersetzten die Musik auch noch in Farben, die wir vorher schon in einem Gespräch mit Gefühlen in Verbindung gebracht hatten. Der Höhepunkt für alle Altersklassen war natürlich, die Geschichte die Smetana in seinem Stück "die Moldau" erzählt, als Traumreise zu erleben, zu spüren, zu genießen,... 

Die Jüngsten durften die Geschichte dann noch mit Figuren und Materialien nachbauen, die Älteren  konnten es schon malen. Außerdem wurden noch viele Erfahrungen und Informationen über Flüsse, Szenen aus dem Stück, Gefühle und vieles mehr ausgetauscht. "Die Moldau" hat sicher bei allen Beteiligten bleibende Eindrücke hinterlassen!

 

 

   

Es war ein ganz normaler Montagmorgen, als Radio Regenbogen am 15. Februar 2016 in der Pusteblume anrief. Sie waren mit ihrem Gletscher-Truck an diesem Tag in Wiesloch auf dem Adenauer Platz und luden unsere Kinder ein, sich den Eiskoloss aus der Nähe anzusehen.

Aus zeitlichen Gründen konnte leider nur die Schmetterlingsgruppe der Einladung nachkommen und so spazierten 19 Kinder nach dem Mittagessen in die Stadt.

Aufgeregt erkundeten sie den gigantischen Eiswürfel auf dem LKW. Die Moderatorin von Radio Regenbogen ging auf alle Fragen unserer Schmetterling ein. Die Kinder durften in das Mikrofon sprechen und es auch halten. Für alle Beteiligten war es ein aufregender Nachmittag, der sicher unvergessen bleibt.

 

 

      

Bei frühlingshaften 14°C trafen sich Sonnenblumen – Kinder, Eltern und Erzieher nachmittags im Garten zu unserer Winterfeier. Bereits einige Tage vorher begannen wir mit den Vorbereitungen. Wir überlegten gemeinsam mit den Kindern, welche Lieder und Fingerspiele wir gerne zeigen wollten und stimmten darüber ab, welcher Kuchen gebacken werden sollte.

Am Tag der Winterfeier herrschte große Aufregung und Betriebsamkeit, aber auch sehr viel Vorfreude.Den Vormittag verbrachte ein Teil der Gruppe damit, einen super-leckeren Schokokuchen zu backen und anschließend zu glasieren. Der andere Teil der Gruppe kümmerte sich darum, im Garten zu fegen und Tische und Bänke vorzubereiten, um alles für die Eltern schön zu machen. Um 15.00 Uhr ging es dann endlich los und die ersten Gäste trudelten nach und nach ein. Nach einer kurzen Begrüßung war es endlich so weit und die Kinder zeigten ihre Fingerspiele und Lieder. Natürlich war jeder willkommen mitzumachen. Anschließend war Zeit zum Spielen, Essen und für Gespräche. Zum Abschluss gab es noch ein Fingerspiel, dann war leider schon Zeit zum Verabschieden.

Lieben Dank an alle Sonnenblumen-Eltern für das leckere Buffet und die Hilfe beim Aufräumen.

Es war ein toller Nachmittag.

 

Am Samstag 30. Januar trafen sich um 11:11Uhr viele fantasievolle Gestalten, kleine und große, mit bunten Kleidern, Masken und alles was eine lustige Faschingsfeier zum Gelingen braucht. Mit DarthVader, Indianern, Cowboys, Pippi Langstrumpf, Zauberer und Hexen wurde getanzt, gebastelt und gespielt.

Außerdem wurde die Gruselkammer, unter anderem von Prinzessinnen, Rittern, Superhelden und Feen besucht. Die Kinder hatten sich ein Gruselzimmer gewünscht, eigentlich für ihre Eltern, aber die Neugierde war zu groß. Fast alle sind langsam und zögerlich rein geschlichen und stolz und mutig wieder heraus marschiert! Wie toll zu erfahren, dass die eigene Angst besiegt werden kann!

Zum Knabbern und Naschen haben unsere lieben Eltern, alles was die Kinder sich gewünscht haben, mitgebracht. Vielen Dank für die vielen Leckereien. Um 13:13Uhr verabschiedete sich der bunte, lustige Haufen mit lautem Gesang und fröhlichem Tanz.

 

   
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